20.10.2015 | Aktionen/Termine

2 500 Euro für die Kinder- und Jugendförderung des Landkreises Fulda

Mit einer Spende in Höhe von 2 500 Euro hat sich jetzt der MineralBrunnen RhönSprudel bei der Kinder- und Jugendförderung des Landkreises Fulda für die Unterstützung beim diesjährigen RhönSprudel Biosphären-Camp bedankt. Das Geld wird dazu verwendet, um sozial schwache Familien zu unterstützen.

Ariane Diegelmann (links) und Jürgen Bühler (rechts) vom RhönSprudel Marketing übergaben jetzt einen Scheck in Höhe von 2 500 Euro an Dominik de Beisac (5. v. rechts) von der Kinder- und Jugendförderung des Landkreises Fulda. Der MineralBrunnen RhönSprudel bedankte sich damit für die Unterstützung des diesjährigen RhönSprudel Biosphären-Camps. Mit dabei waren auch die Ranger des Biosphärenreservats Rhön Joachim Walter (4. v. links) und Arnold Will (5. v. links), der Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön Torsten Raab (3. v. rechts) sowie die Teamer des Landkreises Fulda Maik Schröder (4. v. rechts), Amelie Gutrong (2. v. rechts), Laura Lotz (3. v. links) und Karsten Weimer (2. v. links), welche die Kinder während des RhönSprudel Biosphären-Camps betreuten.

Im Rahmen der Spendenübergabe an Dominik de Beisac von der Kinder- und Jugendförderung hatte RhönSprudel auch die Teamer des Landkreises Fulda, die Ranger des Biosphärenreservats Rhön und den Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön Torsten Raab zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen. Sie alle hatten mitgeholfen, dass das RhönSprudel Biosphären-Camp auch in diesem Jahr zu einem Erfolg wurde. Das Essen diente gleichzeitig als Erfahrungsaustausch der am RhönSprudel Biosphären-Camp beteiligten Partner untereinander.

„Wir werden das Geld dazu verwenden, um auch Kindern aus sozial schwachen Familien die Teilnahme an einer Ferienfreizeit zu ermöglichen“, sagte Dominik de Beisac. Das RhönSprudel Biosphären-Camp sei eine herausragende Veranstaltung, die sich auch bei den Teamern großer Beliebtheit erfreue. Seitens des MineralBrunnen RhönSprudel und des Biosphärenreservats Rhön gebe es eine perfekte Kooperation, und auch die Zusammenarbeit mit dem Ludwig-Wolker-Haus in Kleinsassen, in dem die Kinder untergebracht sind, habe sich bewährt. „Ich hoffe, dass diese regionale Partnerschaft noch lange bestehen bleibt. Wir werden das RhönSprudel Biosphären-Camp jederzeit wieder gerne unterstützen“, hob de Beisac hervor.

Laut Torsten Raab sei das RhönSprudel Biosphären-Camp eine einmalige Kombination aus Information, Bildung und Spaß. „Es bietet den Kindern andere Möglichkeiten, sich mit der einzigartigen Natur der Rhön und dem Biosphärenreservat zu beschäftigen. Uns als Verwaltungsstelle bereitet es immer große Freude, dieses Projekt mit RhönSprudel umzusetzen, denn das spannende Programm hat jedes Jahr wechselnde Höhepunkte.“ Für das Biosphärenreservat Rhön sei das RhönSprudel Biosphären-Camp ein Stück positive Werbung. „Am Biosphären-Camp nehmen Kinder aus ganz Deutschland teil. Viele von ihnen kommen wieder, um bei uns mit den Eltern und Geschwistern einen Urlaub zu verbringen, und sie erzählen natürlich auch ihren Freunden, was man in der Rhön alles erleben kann“, sagte Raab.

Der Scheck in Höhe von 2 500 Euro sei eine Anerkennung für das, was die Kinder- und Jugendförderung des Landkreises Fulda Jahr für Jahr bei der Organisation und Durchführung des Biosphären-Camps leiste, erklärte RhönSprudel Marketingleiter Jürgen Bühler. „Wir sind zwar Initiator und Sponsor des RhönSprudel Biosphären-Camps, aber als Unternehmen allein könnten wir das Biosphären-Camp nicht auf die Beine stellen. Wir brauchen dafür vertrauenswürdige Partner, und die haben wir mit dem Landkreis Fulda und dem Biosphärenreservat Rhön gefunden.“

Auch im nächsten Jahr werde es wieder das beliebte RhönSprudel Biosphären-Camp geben, kündigte Bühler an. „Der MineralBrunnen RhönSprudel hat als einziger deutscher MineralBrunnen seine Quellen in einem UNESCO-Biosphärenreservat. Das ist für uns ein absolutes Alleinstellungsmerkmal, und wir sind daher dem Biosphärenreservat Rhön sehr verbunden.“ RhönSprudel sehe es aus diesem Grund auch als Aufgabe, Natur- und Umweltbildung zu betreiben. Schon bei der Bewerbung müssten sich die potentiellen Teilnehmer mit dem Biosphärenreservat Rhön beschäftigen – das wecke die Lust auf einmalige Erlebnisse in der Rhön.

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Pressebild Pressefoto Rhönsprudel Biosphärencamp Jugendförderung Druck (300dpi; CMYK; 2 MB)
RhönSprudel. Der Genuss reiner Natur - aus den Tiefen des Biosphärenreservats.