

Natriumarme Ernährung
Natrium bewusst im Blick behalten
Natrium ist ein natürlicher Mineralstoff und Bestandteil von Kochsalz. Es kommt in vielen Lebensmitteln und Getränken vor und erfüllt wichtige Funktionen in unserem Körper. Den größten Teil des Natriums nehmen wir über unsere Ernährung in Form von Kochsalz auf. Wer seinen Salzkonsum bewusst reduzieren möchte, kann deshalb bei der Auswahl von Lebensmitteln und Getränken auf deren Natriumgehalt achten. Natürliches Mineralwasser enthält je nach Herkunft unterschiedliche Mengen an Natrium. Ein Blick auf das Etikett verrät Dir, wie viel Natrium im jeweiligen Mineralwasser enthalten ist.

Was bedeutet „natriumarm“ bei Mineralwasser?
Natürliches Mineralwasser enthält je nach Herkunft unterschiedliche Mengen an Natrium. Als „geeignet für natriumarme Ernährung“ darf ein natürliches Mineralwasser bezeichnet werden, wenn sein Natriumgehalt unter 20 mg pro Liter liegt. Unser RhönSprudel Mineralwasser enthält 2,9 mg Natrium pro Liter.
Hinweis: Unser Mineralwasser ist natriumarm gemäß der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung (MTV). Es kann einen Beitrag zu einer natriumarmen Ernährung leisten. Eine natriumarme Ernährung unterstützt die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks. Diese Information ersetzt keine ärztliche Beratung.
Wissenswertes rund um eine natriumarme Ernährung

Eine hohe Natriumzufuhr kann das Risiko für Bluthochdruck erhöhen. Da Natrium vor allem über Speisesalz aufgenommen wird, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), die tägliche Salzzufuhr im Blick zu behalten. Wer bewusst auf eine natriumarme Ernährung achtet, kann deshalb auch bei der Wahl von Lebensmitteln und Getränken auf den Natriumgehalt achten.
Natrium kommt natürlicherweise in vielen Lebensmitteln vor und wird vor allem über Speisesalz aufgenommen. Besonders verarbeitete Lebensmittel wie Brot, Käse oder Wurstwaren können einen höheren Natriumgehalt aufweisen. Ein Blick auf die Nährwertangaben hilft dabei, den Salzgehalt verschiedener Lebensmittel miteinander zu vergleichen.
Rund ums Trinken entstehen während der Schwangerschaft viele neue Fragen. In unserem Bereich für werdende Eltern findest Du Wissenswertes und praktische Trinktipps für diese besondere Zeit.
Bei der Ernährung von Babys gibt es einiges zu beachten – auch bei der Wahl des Wassers. In unserer Babyfibel findest Du hilfreiche Informationen rund ums Trinken und die erste Zeit mit Deinem Baby.
3 Tipps für eine natriumarme Ernährung

Tipp #1: Natriumgehalt im Blick behalten
Mineralwasser bewusst auswählen
Natürliches Mineralwasser enthält je nach Herkunft unterschiedliche Mengen an Natrium. Ein Blick auf das Etikett zeigt Dir, welche Mineralstoffe in welchen Mengen enthalten sind. So kannst Du den Natriumgehalt verschiedener Mineralwässer ganz einfach vergleichen.

Tipp #2: Versteckte Salzquellen erkennen
Ein Blick aufs Etikett lohnt sich
Ein großer Teil des Salzes wird über verarbeitete Lebensmittel aufgenommen. Achte deshalb beim Einkauf auf die Nährwertangaben und vergleiche den Salzgehalt verschiedener Produkte. So kannst Du Deinen Salzkonsum im Alltag bewusster gestalten.

Tipp #3: Mit Kräutern & Gewürzen verfeinern
Geschmack braucht nicht nur Salz
Frische Kräuter und aromatische Gewürze bringen Abwechslung und Geschmack in Deine Gerichte. Probiere beim Kochen unterschiedliche Kombinationen aus und gehe mit zusätzlichem Salz bewusst um.

Schon gewusst?
Mineralstoffe prägen den Geschmack von Mineralwasser
Die natürliche Mineralisierung trägt zum individuellen Geschmack eines Mineralwassers bei. Je nachdem, welche Mineralstoffe in welcher Konzentration enthalten sind, kann Wasser unterschiedlich schmecken. Auch Natrium kann den Geschmack beeinflussen – bei höheren Gehalten kann eine leicht salzige Note wahrnehmbar sein.
RhönSprudel Mineralwasser zeichnet sich durch seinen niedrigen Natriumgehalt von 2,9 mg pro Liter und seinen angenehm weichen Geschmack aus.