Mineralwasser für Babynahrung

Welches Wasser ist für die Zubereitung von Babynahrung besser geeignet: Leitungswasser oder Mineralwasser?

Grundsätzlich haben wir in Deutschland eine gute Leitungswasserqualität, die jedoch von Region zu Region sehr unterschiedlich und nicht immer gleichbleibend ist. Dies betrifft die Mineralisierung sowie die mikrobiologischen und chemischen Eigenschaften. Zudem gelten für Leitungswasser höhere Grenzwerte als für Mineralwasser, da es sich häufig um technisch-chemisch aufbereitetes Grund- und Oberflächenwasser handelt. Insofern haben viele junge Mütter bei der Verwendung von Mineralwasser ein besseres Gefühl, weil die Angaben auf dem Etikett über die Einhaltung der niedrigen Grenzwerte informieren und das Wasser in seiner ursprünglichen Reinheit und in gleichbleibender Qualität abgefüllt wird. Hinzu kommt oft das fehlende Wissen über das Alter und die Qualität der Wasserrohre und Armaturen im Haus, durch die das Leitungswasser fließt, was zusätzlich verunsichert. Mit dem Griff zum richtigen Mineralwasser ist man hier auf der richtigen Seite.

Mehr Fakten über Wasserarten


Alle Mineralwässer müssen „von ursprünglicher Reinheit“ sein und dürfen nur direkt am Quellort abgefüllt werden. Dies und weitere umfangreiche Qualitätskriterien sind in der Mineral- und Tafelwasserverordnung festgelegt und jedes Mineralwasser braucht deshalb eine amtliche Prüfung und Anerkennung und unterliegt regelmäßig strengen Kontrollen.

Für Mineralwässer, die ausdrücklich zur Zubereitung von Säuglingsnahrung  geeignet sind, gelten darüber hinaus noch strengere Qualitätskriterien und Grenzwerte als für herkömmliches Mineralwasser – insbesondere in Bezug auf die Keimzahl, den Natrium- und Nitratgehalt und die natürliche Strahlenbelastung.

Grenzwerte

für zur Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignete Mineralwasser

RhönSprudel Naturell - Ausgezeichnet!

Die Einhaltung dieser strikten Vorgaben für Mineralwässer, die für Babynahrung geignet sind, testete das Verbrauchermagazin ÖKO-Test in seiner Ausgabe August 2017. RhönSprudel Naturell 1,0l PET Mehrweg erhielt in diesem Test die Bestnote „sehr gut“ und konnte in allen Kategorien vorbehaltlos überzeugen. Damit wurde nach einem „sehr gut“ im Jahr 2009 (Öko-Test Magazin Ausgabe 7/09) die herausragende, natürliche Reinheit von RhönSprudel Naturell wiederholt bestätigt.
 

Wussten Sie ...

... dass unser Mineralwasser seit über 235 Jahren natürlich aus über 160 Metern /bis zu 370 Metern Tiefe aus dem Vulkangestein des Biosphärenreservates Rhön entspringt? Es ist unberührt, natriumarm sowie ausgewogen mineralisiert und erfüllt aufgrund seiner hohen Reinheit höchste Ansprüche. Somit ist unser Mineralwasser nicht nur ein ideales Getränk für Schwangere und Stillende, sondern auch für die Zubereitung von Säuglingsnahrung besonders geeignet.

Für die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Situationen gibt es RhönSprudel Mineralwasser in vielen unterschiedlichen Gebinden:

Glas Mehrweg

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PET Mehrweg

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Für unterwegs

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Natürlich gut trinken

Kleiner Trinkratgeber für Mutter und Kind

Wasser ist neben der Luft zum Atmen unverzichtbar für die Gesundheit und das Wohlbefinden unseres Körpers. Auch wenn ein neues Leben heranwächst, ob noch geborgen im Mutterleib oder schon im Licht der Welt, verlangt es für seine Entwicklung neben Liebe und Fürsorge auch genügend (nahrhafte) Flüssigkeit. Dafür sorgen Sie als Mutter – von Anfang an. Wir möchten Sie dabei unterstützen – mit Tipps und Informationen rund um das Thema Trinken während der Schwangerschaft, der Stillphase und des ersten Lebensjahrs.
 

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Der Bauch wächst – richtig trinken in der Schwangerschaft

Der Bauch wächst – richtig trinken in der Schwangerschaft

Warum ist es so wichtig in der Schwangerschaft ausreichend zu trinken?

In der Schwangerschaft erhöht sich der Bedarf an Flüssigkeit. Sie versorgen über Ihren eigenen Stoffwechsel Ihr ungeborenes Kind. Ihr Blutvolumen nimmt während der Schwangerschaft um bis zu zwei Liter zu, damit die Plazenta und der kindliche Kreislauf ausreichend versorgt werden. Außerdem schwimmt Ihr Kind in bis zu zwei Litern Fruchtwasser, was den Flüssigkeitsgehalt im Körper ebenfalls erhöht. Hinzu kommt, dass viele Frauen in der Schwangerschaft stärker schwitzen als vorher.

Achten Sie also darauf, die tägliche Trinkempfehlung von mindestens 1,5 Litern Wasser einzuhalten. Idealerweise trinken Sie sogar zwischen zwei und drei Liter über den Tag verteilt und können so sicher sein, Ihrem Körper die Menge an Flüssigkeit zu geben, die er jetzt so dringend braucht.

Wie trinke ich nicht nur genug, sondern  auch gut?

Der ideale Durstlöscher ist natürliches Mineralwasser. Es ist ein Naturprodukt, von ursprünglicher Reinheit, natürlich angereichert mit Mineralstoffen, streng kontrolliert mit amtlicher Zulassung und von gleichbleibender Qualität. Sicherheit und Aufschluss geben das Flaschenetikett und die Analysewerte. Zum einen ist die Wahl des Mineralwassers sicher eine Geschmackssache, zum anderen kann es in der Schwangerschaft sinnvoll sein, das Wasser gezielt nach den aktuellen Bedürfnissen des Körpers auszuwählen.

Natriumarm bevorzugt!

Bei Bluthochdruck in der Schwangerschaft ist es ratsam zu einem natriumarmen Mineralwasser zu greifen, das weniger als 20 mg Natrium/Liter enthält, um den Blutdruck nicht noch unnötig zu erhöhen. Auch bei einer Neigung zu Wassereinlagerungen wird natriumarmes Mineralwasser empfohlen, da Natrium dafür bekannt ist, Wasser im Körper zu binden.

 

5 Trink-Tipps für die Schwangerschaft

Sommerhitze, Sport oder sonstige körperliche Anstregungen bringen Sie vermehrt ins Schwitzen? Dann bitte mehr als sonst trinken, denn Ihr Körper verliert dadurch zusätzlich Flüssigkeit.

Das können Ihre Hormone, aber auch ein deutliches Anzeichen für Dehydration sein! Höchste Zeit ein großes Glas Wasser für Ihre gute Laune zu trinken!

Ein träger Darm ist eine häufige Beschwerde während der Schwangerschaft, verursacht durch die hormonelle Umstellung und den Druck der Gebärmutter auf die Verdauungsorgane. Trinken Sie viel, mindestens zwei Liter Wasser über den Tag verteilt. Zusammen mit einer ballaststoffreichen Kost und regelmäßiger Bewegung können Sie damit der Darmträgheit entgegenwirken und Ihr Wohlbefinden merklich verbessern.

„Spritzig“ oder „still“ - das ist reine Geschmackssache, jedoch Mineralwasser mit viel Kohlensäure kann Magen und Darm stärker belasten und daher Beschwerden, wie Sodbrennen oder Blähungen verstärken.

Natrium in Verbindung mit Chlorid erhöht den Blutdruck. Wer daher an einem überhöhten Blutdruck leidet, sollte grundsätzlich zu natriumarmem Mineralwasser greifen. Nicht anders verhält es sich bei einem eventuell auftretenden Schwangerschaftsbluthochdruck: wählen Sie ein natriumarmes Mineralwasser um den Blutdruck nicht unnötig zu erhöhen.

Endlich, das Baby ist da

Richtig Trinken in der Stillzeit

Sie werden wahrscheinlich selbst merken, dass Sie einen höheren Flüssigkeitsbedarf haben. Die meisten Frauen bekommen schon während des Stillens Durst. Als Anhaltspunkt empfiehlt die Nationale Stillkommission, jedes Mal während des Stillens ein Glas Flüssigkeit extra zu trinken, zusätzlich zu Ihrem täglichen Grundbedarf von mindestens 1,5 Litern. Bei der Getränkewahl gilt es wie in der Schwangerschaft auf die Qualität und Reinheit zu achten. So bieten sich ein sanft mineralisiertes stilles Mineralwasser, ungesüßte Tees und Fruchtsaftschorlen an.

Tipp:
Falls Ihr Baby unter Blähungen leidet, ist es besser, auf kohlesäurehaltige Getränke zu verzichten!

Babynahrung schonend zubereitet

Spätestens, wenn Ihr Baby für Beikost bereit ist, stellt sich Ihnen die Frage, welches Wasser nun ideal für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist. Prinzipiell ist darauf zu achten, dass das Wasser natriumarm ist, um den sensiblen Körper Ihres Babys zu schützen. Der Wasserhaushalt im Körper eines Säuglings ist noch nicht in der Lage, mit zu vielen Mineralien umzugehen. Natrium beispielsweise entzieht dem Körper Wasser und könnte in hohen Mengen die empfindlichen, noch nicht voll funktionstüchtigen Nieren Ihres Babys schädigen. Auch die ebenfalls noch sehr empfindlichen Geschmacksnerven werden durch ein niedrig mineralisiertes Wasser geschont.

Trinkerziehung – richtig trinken will gelernt sein!

Wie viel soll mein Kind trinken?

Mit der Umstellung auf festere Nahrung braucht Ihr Kind zusätzlich Flüssigkeit. Am Anfang reichen ein paar Schlucke zur Breimahlzeit aus. Je mehr Milchmahlzeiten durch Brei ersetzt werden, desto höher wird auch der Flüssigkeitsbedarf Ihres Kindes. Zu jeder Mahlzeit benötigt Ihr Baby jetzt etwas zu trinken (bei 3 Breimahlzeiten täglich insgesamt ca. 400 ml). Am besten bieten Sie ihm natriumarmes, für Säuglinge geeignetes Mineralwasser oder ungesüßte Tees an. Ein gutes Indiz, um festzustellen, ob Ihr Kind genug trinkt, ist eine Windel, die immer gut bzw. mit weichem Stuhl gefüllt ist!

Täglicher Trinkbedarf für Kinder*

4 -12 Monate 400 ml
1 - 4 Jahre 820 ml
4 - 7 Jahre 940 ml
7 - 10 Jahre 970 ml

* Flüssigkeitsbedarf/Wasserzufuhr durch Getränke lt. Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Wie bringe ich meinem Kind ein gesundes Trinkverhalten bei?

Mit viel Geduld und gutem Vorbild! Gehen Sie mit gutem Beispiel voran, indem Sie immer wieder gesunde Getränke vor Ihrem Kind trinken – Kinder können sehr  schnell durch Nachahmen lernen. Kreieren Sie Rituale: Wenn beim Spielen das Trinken oft vergessen wird, führen Sie eine Trinkpause ein oder bieten Sie zu den Mahlzeiten regelmäßig ein Glas Mineralwasser oder Tee an. Trinken Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, prosten Sie ihm zu, haben Sie Spaß miteinander, und loben Sie Ihr Kind, wenn es gut trinkt. So lernt Ihr Kind von Anfang an, dass Trinken etwas Positives ist.

Platz für Rezept

Hinweseise zu Breikostzubereitung...

RhönSprudel. Der Genuss reiner Natur - aus den Tiefen des Biosphärenreservats.