Ideal für Babys: natriumarmes Mineralwasser

Lieber Leitungswasser oder Mineralwasser aus der Flasche für das Baby? Und muss ich in der Schwangerschaft auch schon darauf achten, was ich trinke?

Eltern stellt sich schon bald die Frage, welches Wasser für die Zubereitung von Säuglingsnahrung besser geeignet ist: Leitungswasser oder ausdrücklich für Babynahrung geeignetes Mineralwasser?

Haben Sie in dem Moment keine Flasche Mineralwasser zur Verfügung, ist es zwar in Ordnung, Leitungswasser aus dem Hahn zu verwenden, dabei müssen Sie aber Folgendes beachten: Das Leitungswasser muss aufgrund von Keimen im Wasser mindestens zehn Minuten abgekocht werden, bevor es dem Baby gegeben werden kann. Wer in einem Haus mit alten Wasserleitungen lebt, muss unbedingt das Wasser abkochen. Die alten Bleirohre, aber auch die neuen Kupferrohre können Schwermetalle ins Leitungswasser abgeben.

Schneller ist sicherlich der Griff zum Mineralwasser. Doch nicht jedes Mineralwasser eignet sich für Ihren Säugling. Empfehlenswert ist auf jeden Fall ein natriumarmes Mineralwasser. Immerhin kann eine größere Menge von Natrium dem Baby schaden. Der Wasserhaushalt im Körper eines Säuglings kann noch nicht mit zu vielen Mineralien umgehen. Natrium entzieht dem Körper Wasser und kann schlimmstenfalls die Nieren des Neugeborenen schädigen.

 

Dass ein Mineralwasser für eine natriumarme Ernährung und für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet ist, zeigt ein Vermerk auf der Flasche. Ein Mineralwasser sollte einen Natriumgehalt von 20 mg/l nicht überschreiten. Ebenfalls muss der Anteil von Nitrat unter 10 mg/l liegen. RhönSprudel Mineralwasser liegt weit unter diesen Grenzwerten, die streng eingehalten werden müssen. Nichtsdestoweniger enthält es Mineralstoffe wie Magnesium oder Kalzium.

Flüssigkeitsmangel vermeiden

Anfangs liefert die Muttermilch dem Neugeborenen alles, was es braucht, und versorgt es mit genügend Flüssigkeit. Sobald das Baby dreimal am Tag Brei zu sich nimmt, sollten die Eltern Wasser dazu anbieten, um seinen Wasserbedarf zu decken. Fängt das Kind an, feste Nahrung zu sich zu nehmen, steigt der Bedarf weiter an. Er liegt dann bei bis zu 600 ml pro Tag.

In der Schwangerschaft ist es ebenfalls wichtig, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Immerhin muss jetzt nicht nur der eigene Körper, sondern auch das Ungeborene mit genügend Wasser versorgt werden. Damit der erhöhte Bedarf einer Schwangeren gedeckt wird, sollten mindestens zwei bis drei Liter am Tag getrunken werden.

 

Viel hilft nicht viel – Natrium in Maßen

Grundsätzlich braucht ein Mensch Natrium für die Muskelkontraktion und die Weiterleitung von Nervenimpulsen. Doch durch unsere Speisen nehmen wir in Form von Kochsalz genügend Natrium auf und können deshalb bedenkenlos natriumarmes Mineralwasser trinken. Während einer Schwangerschaft ist dies besonders empfehlenswert, da alle Stoffe, die von der werdenden Mutter aufgenommen werden, über die Nabelschnur an das Neugeborene weitergegeben werden.

 

Wächst der Bauch kann der Blutdruck steigen

Natriumarmes Wasser ist unter anderem für die Regulierung von Bluthochdruck zuständig. Es ist daher besonders für Personen geeignet, die an hohem Blutdruck leiden, denn diese müssen auf eine natriumarme Ernährung umstellen, um weniger Salz zu sich zu nehmen. Nicht anders verhält es sich bei einem eventuell auftretenden Schwangerschaftsbluthochdruck.

Die erste Wahl

RhönSprudel Mineralwasser aus den Tiefen des Biosphärenreservats steht für den Genuss reiner Natur. Es ist besonders rein, natriumarm und ausgewogen mineralisiert und somit für die Zubereitung von Babynahrung geeignet. Diesen Hinweis finden Sie auf jedem Etikett unserer Mineralwasserflaschen.

RhönSprudel. Der Genuss reiner Natur - aus den Tiefen des Biosphärenreservats.