Ideal für Babynahrung:
RhönSprudel Naturell „sehr gut“ getestet

Eltern stellt sich schon bald die Frage, welches Wasser für die Zubereitung von Säuglingsnahrung besser geeignet ist: Leitungswasser oder ausdrücklich für Babynahrung geeignetes Mineralwasser?

Mineralwässer müssen „von ursprünglicher Reinheit“ sein und dürfen nur direkt am Quellort abgefüllt werden. Dies und weitere umfangreiche Qualitätskriterien sind in der Mineral- und Tafelwasserverordnung festgelegt und jedes Mineralwasser braucht deshalb eine amtliche Prüfung und Anerkennung und unterliegt regelmäßig strengen Kontrollen. Für Mineralwässer, die zur Zubereitung von Säuglingsnahrung zugelassen sind, gelten dabei besonders strenge Grenzwerte – beispielsweise bei der Keimzahl, dem Natrium- und Nitratgehalt oder der natürlichen Strahlenbelastung.

Die Einhaltung dieser strikten Vorgaben testete auch das Verbrauchermagazin Öko-Test in seiner Ausgabe vom August 2017 und überprüfte insgesamt 21 Mineralwässer. RhönSprudel Naturell 1,0l PET Mehrweg erhielt in diesem Test die Bestnote „sehr gut“ und konnte in allen Kategorien vorbehaltlos überzeugen. Damit sieht RhönSprudel nach einem „sehr gut“ im Jahr 2009 (Öko-Test Magazin Ausgabe 7/09) erneut seine herausragende, natürliche Reinheit im Testverfahren bestätigt.

Mehr über RhönSprudel und Öko-Test
In mg/lgesetzlicher GrenzwertRhönSprudel
  Natrium   <20   2,9
  Nitrat   <10   <0,3
  Nitrit   <0,02   <0,005
  Sulfat   <240   18,0
  Fluorid   <0,7   0,66

WELCHES WASSER FÜR SCHWANGERE UND SÄUGLINGE?

Lieber Leitungswasser oder Mineralwasser aus der Flasche für das Baby? Und muss ich in der Schwangerschaft auch schon darauf achten, was ich trinke?
Der Grund, weshalb man auf das richtige Wasser achten sollte: Eine größere Menge von Natrium im Wasser kann dem Baby schaden. Der Wasserhaushalt im Körper eines Säuglings kann noch nicht mit zu vielen Mineralien umgehen. Natrium beispielsweise entzieht dem Körper Wasser und könnte in besonders hohen Mengen die Nieren des Neugeborenen schädigen.
Dass ein Mineralwasser für eine natriumarme Ernährung und für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet ist, zeigt ein Vermerk auf der Flasche. RhönSprudel Mineralwasser liegt weit unter den gesetzlichen Grenzwerten und ist daher ideal auf Grund seiner Reinheit für Babynahrung geeignet. Haben Sie in dem Moment keine Flasche Mineralwasser zur Verfügung, ist Leitungswasser aus dem Hahn eine Alternative. Dabei sollten Sie aber Folgendes beachten: Das Leitungswasser muss aufgrund von Keimen im Wasser mindestens zehn Minuten abgekocht werden, bevor es dem Baby gegeben werden kann.

5 Tipps für die Schwangerschaft und den richtigen Umgang mit Getränken

Flüssigkeitsmangel vermeiden

Anfangs liefert die Muttermilch dem Neugeborenen alles, was es braucht, und versorgt es mit genügend Flüssigkeit. Sobald das Baby dreimal am Tag Brei zu sich nimmt, sollten die Eltern Wasser dazu anbieten, um seinen Wasserbedarf zu decken. Fängt das Kind an, feste Nahrung zu sich zu nehmen, steigt der Bedarf weiter an. Er liegt dann bei bis zu 600 ml pro Tag.

Ausreichend Flüssigkeit ist wichtig

In der Schwangerschaft ist es ebenfalls wichtig, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Immerhin muss jetzt nicht nur der eigene Körper, sondern auch das Ungeborene mit genügend Wasser versorgt werden. Damit der erhöhte Bedarf einer Schwangeren gedeckt wird, sollten mindestens zwei bis drei Liter am Tag getrunken werden.

Viel hilft nicht viel – nur wenig Natrium

Grundsätzlich braucht ein Mensch Natrium für die Muskelkontraktion und die Weiterleitung von Nervenimpulsen. Doch durch unsere Speisen nehmen wir in Form von Kochsalz genügend Natrium auf und sollten deshalb natriumarmes Mineralwasser trinken. Während einer Schwangerschaft ist dies besonders empfehlenswert, da alle Stoffe, die von der werdenden Mutter aufgenommen werden, über die Nabelschnur an das Ungeborene weitergegeben werden.

Wächst der Bauch kann der Blutdruck steigen

Natrium in Verbindung mit Chlorid erhöht den Blutdruck. Wer daher an einem überhöhten Blutdruck leidet, sollte grundsätzlich zu natriumarmem Mineralwasser greifen. Nicht anders verhält es sich bei einem eventuell auftretenden Schwangerschaftsbluthochdruck: wählen Sie ein natriumarmes Mineralwasser um den Blutdruck nicht unnötig zu erhöhen.

Die erste Wahl:
RhönSprudel Naturell

RhönSprudel Mineralwasser entspringt aus den Tiefen des Biosphärenreservats und steht für den Genuss reiner Natur. Es ist besonders rein, natriumarm und ausgewogen mineralisiert. Somit ist RhönSprudel  ideal für die Zubereitung von Babynahrung. Diesen Hinweis finden Sie auf jedem Etikett unserer Mineralwasserflaschen. Da Babys Kohlensäure nicht gut vertragen, sollten Eltern bevorzugt zu Naturell greifen.

RhönSprudel Naturell gibt es für jeden Anlass im entsprechenden Gebinde:

für den schön gedeckten Tisch

Für den Vorrat Zuhause

Für unterwegs, beim Sport oder im Büro

RhönSprudel. Der Genuss reiner Natur - aus den Tiefen des Biosphärenreservats.