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KOHLENSÄURE: AUS DEN TIEFEN DES VULKANS
Am Anfang war das Inferno. In der feurigen Hitze tief im Inneren eines Vulkans schmilzt das Gestein zu glühendem Magma. Dann erlischt der Vulkan und das Magma erstarrt zu festem Gestein. Dabei wird Kohlensäure freigesetzt – bei der Abkühlung von nur 1 Liter Magma nicht weniger als 80 Liter.
Die Kohlensäure steigt nach oben und dringt in die Klüfte und Spalten des erkalteten Vulkans ein, wo sich das Tiefenwasser gesammelt hat. So reichert sich das Wasser auf natürliche Weise mit der Kohlensäure an – und löst damit zugleich wertvolle Mineralstoffe aus dem Gestein.
Für Feinschmecker ist es seit jeher selbstverständlich: Kohlensäure "reinigt" die empfindlichen Geschmacksknospen im Mund und sorgt dafür, dass der Eigengeschmack der Speisen und Getränke nicht überlagert wird. |
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| Kohlensäuregehalt der einzelnen Produkte | ||
| Wasserart | Eigenschaft | Kohlensäuregehalt |
| ORIGINAL | spritzig frisches, lebhaft sprudelndes Mineralwasser | ca. 7 g je Liter |
| MEDIUM | stilles Mineralwasser mit wenigen feinen Kohlesäureperlen | 4 - 5,5 g je Liter |
| NATURELL | sog. "plattes" Wasser, enthält keine fühlbare Kohlensäure mehr | kohlensäurefrei |