
/* *
alert('abc');
document.write('<object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,0,0" id="produkte" align="" height="450" width="550"><param name="movie" value="flash/biosfere.swf?strUrl="><param name="quality" value="high"><param name="wmode" value="transparent"><embed src="flash/biosfere.swf?strUrl=" quality="high" name="produkte" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" align="" height="450" width="550" wmode="transparent"></object>');
// */

	var MM_contentVersion = 6;
		var plugin = (navigator.mimeTypes && navigator.mimeTypes["application/x-shockwave-flash"]) ? navigator.mimeTypes["application/x-shockwave-flash"].enabledPlugin : 0;
		if ( plugin ) {
				var words = navigator.plugins["Shockwave Flash"].description.split(" ");
			    for (var i = 0; i < words.length; ++i)
			    {
				if (isNaN(parseInt(words[i])))
				continue;
				var MM_PluginVersion = words[i]; 
			    }
			var MM_FlashCanPlay = MM_PluginVersion >= MM_contentVersion;
		}
		else if (navigator.userAgent && navigator.userAgent.indexOf("MSIE")>=0 
		   && (navigator.appVersion.indexOf("Win") != -1)) {
			document.write('<SCR' + 'IPT LANGUAGE=VBScript\> \n'); //FS hide this from IE4.5 Mac by splitting the tag
			document.write('on error resume next \n');
			document.write('MM_FlashCanPlay = ( IsObject(CreateObject("ShockwaveFlash.ShockwaveFlash." & MM_contentVersion)))\n');
			document.write('</SCR' + 'IPT\> \n');
		}
		if ( MM_FlashCanPlay ) {
			document.write('<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,0,0" WIDTH="550" HEIGHT="450" id="biosphere" ALIGN="">');
			document.write('<PARAM NAME=movie VALUE="../flash/biosfere.swf?strUrl={$strWWWBase}">');
			document.write('<param name="wmode" value="transparent">');
			document.write('<PARAM NAME=quality VALUE=high>');
			document.write('<EMBED src="../flash/biosfere.swf?strUrl=" quality=high  WIDTH="550" HEIGHT="450" NAME="biosphere" ALIGN="" TYPE="application/x-shockwave-flash" PLUGINSPAGE="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" wmode="transparent"></EMBED>'); 
			document.write('</OBJECT>');
		} else{
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/01_einleitung.jpg" width="550" height="300" alt="">');
			document.write('<div class="biosferetext">Willkommen im Biosphärenreservat Rhön! 1991 hat die UNESCO die Rhön zum Biosphärenreservat ernannt und damit unter besonderen Schutz gestellt.<br /><br />RhönSprudel lädt Sie ein zu einer Tour durch diese einzigartige Landschaft. Nur wenige Gegenden Deutschlands sind so reich an seltenen Pflanzen und Tieren. Wegen ihrer weiten Hochflächen und sanft gerundeten grünen Kuppen wird die Rhön das "Land der offenen Fernen" genannt.<br />Entdecken Sie die Umwelt von RhönSprudel, in der Mensch und Natur im Einklang leben!</div>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/02_wiese.jpg" width="550" height="200" alt="">');
			document.write('<div class="biosferetext">');
			document.write('Ein Beispiel f&uuml;r das fruchtbare Zusammenleben von Mensch, Pflanzen und Tieren sind die gr&uuml;nen Gebirgswiesen. Ihre fr&uuml;he Nutzung als Weideland trug zur vielseitigen Vegetation des Gebirges bei.Viele der extrem seltenen Pflanzen gedeihen nur dank Weidewirtschaft und Mahd. Als Beispiele gelten die reichen Best&auml;nde an Trollblumen, Orchideen, Arnika oder die Silberdistel.');
			document.write('<div class="clear20"></div>');
			document.write('<h3>Trollblume</h3>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/Trollblume.jpg" width="150" height="110" alt="" border="0" class="margright10" align="left">');
			document.write('Die Trollblume w&auml;chst am liebsten auf feuchten Bergwiesen und bl&uuml;ht von Mai bis Juni. Ihre Bl&uuml;ten sind kugelig mit hellgelben Bl&auml;ttern. Die Signalfarbe macht darauf aufmerk-sam, dass diese Wiesenblumen wie alle Hahnenfu&szlig;gew&auml;chse giftig sind. Sie sollten au&szlig;erdem nicht gepfl&uuml;ckt werden. Das Weidevieh macht ebenfalls einen gro&szlig;en Bogen um die Trollblume. Die Trollblume geh&ouml;rt zu den gef&auml;hrdeten Arten in Deutschland und steht unter Naturschutz. Ber&uuml;hmtheit hat sie als "Blume des Jahres 2005" erlangt.');
			document.write('<div class="clear20"></div>');
			document.write('<h3>Silberdistel</h3>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/Silberdistel.jpg" width="150" height="110" alt="" border="0" class="margright10" align="left">');
			document.write('Auch "Rh&ouml;ndistel" genannt und Blume des Jahres 1997. Als Lebensraum bevorzugt die seltene Silberdistel Weiden auf kalkhaltigem Gestein und sch&uuml;tzt sich mit ihrer Stacheligkeit vor dem Weidevieh.');
			document.write('<div class="clear20"></div>');
			document.write('<h3>Wiesenpieper</h3>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/Wiesenpieper.jpg" width="150" height="110" alt="" border="0" class="margright10" align="left">');
			document.write('Dieser possierliche Singvogel lebt auf feuchten Wiesen, Viehwiesen und in Moorgebieten.  Er ern&auml;hrt sich von Insekten und Spinnentieren. Sein Nest baut der Wiesenpieper auf dem Boden und braucht deshalb ausreichend Vegetation als Schutz. Der Wiesenpieper br&uuml;tet von April bis Juni.');
			document.write('<div class="clear20"></div>');
			document.write('<h3>Birkenhuhn</h3>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/Birkhuhn.jpg" width="150" height="110" alt="" border="0" class="margright10" align="left">');
			document.write('Leider ist das Birkenhuhn fast &uuml;berall verschwunden, aber in der Rh&ouml;n gibt es noch wenige Exemplare. Die Hennen haben ein schlichtes Federkleid, da sie auf dem Boden br&uuml;ten und gut getarnt sein m&uuml;ssen. Der Birkenhahn  dagegen ist pr&auml;chtig gef&auml;rbt. Ihn bei der Balz zu erleben ist ein besonderes Naturerlebnis. Dann plustern die Birkh&auml;hne sich auf und geben zischende, glucksende Laute von sich.');
			document.write('</div>');
			document.write('<div class="clear20"></div>')
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/03_bach.jpg" width="550" height="200" alt="">');
			document.write('<div class="biosferetext">');
			document.write('Naturnahe, unbegradigte Flie&szlig;gew&auml;sser stellen aus Sicht des Naturschutzes einen hohen Wert dar. Das Biosph&auml;renreservat Rh&ouml;n ist reich an urspr&uuml;nglichen Bachl&auml;ufen und Gew&auml;ssern von h&ouml;chster Wasserqualit&auml;t.<br /><br />Von gr&uuml;nem Moos bewachsen und von Basaltbl&ouml;cken ges&auml;umt, zeugt dieser intakte Lebensraum von der Entstehung der Rh&ouml;nlandschaft aus Vulkangestein.');
			document.write('<div class="clear20"></div>');
			document.write('<h3>Wasseramsel</h3>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/Wasseramsel.jpg" width="150" height="110" alt="" border="0" class="margright10" align="left">');
			document.write('Die Wasseramsel lebt als einziger Singvogel direkt am Wasser. Daf&uuml;r ist die Wasseramsel hervorragend angepasst. Als W&auml;rmeisolator nutzt sie ein sehr dichtes Gefieder, ihre Nasen und Ohren sind verschlie&szlig;bar. Mit ihren kurzen Fl&uuml;geln kann sie auch im Wasser  rudern. Die Wasseramsel lebt an schnellfliessenden Gew&auml;ssern und ern&auml;hrt sich von Wasserinsekten, kleinen Fischen und Weichtieren.');
			document.write('<div class="clear20"></div>');
			document.write('<h3>Moos</h3>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/Moose.jpg" width="150" height="110" alt="" border="0" class="margright10" align="left">');
			document.write('Moose sind kleine, immergr&uuml;ne Pflanzen ohne echte Wurzeln. Sie wachsen am liebsten auf schattigen und feuchten Felsen. Da Moose gute Wasserspeicher sind, bilden sie einen begehrten Lebensraum f&uuml;r feuchtigkeitsliebende Tiere wie Gliederf&uuml;&szlig;er und Amphibien.');
			document.write('<div class="clear20"></div>');
			document.write('<h3>Bachforelle</h3>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/Rhoenforelle.jpg" width="150" height="110" alt="" border="0" class="margright10" align="left">');
			document.write('Die vielen klaren B&auml;che und Fl&uuml;sse pr&auml;gen die Landschaft der Rh&ouml;n. Die Rh&ouml;ner Bachforelle mag schnell flie&szlig;ende, k&uuml;hle und sauerstoffreiche Gew&auml;sser. Was die Wasserqualit&auml;t betrifft, ist sie sehr anspruchsvoll und f&uuml;hlt sich daher im Biosph&auml;renreservat bestens aufgehoben.');
			document.write('</div>');
			document.write('<div class="clear20"></div>')
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/04_moor.jpg" width="550" height="200" alt="">');
			document.write('<div class="biosferetext">')
			document.write('Moore sind Feuchtgebiete, in denen ein dauernder Wasser&uuml;berschuss sowie ein Mangel an Sauerstoff und N&auml;hrstoffen herrscht. Aus Pflanzenresten bildet sich Torf, und eine einzigartige Vegetation aus Torfmoos und anderen, an die extremen Bedingungen angepassten Pflanzen- und Tierarten entsteht.<br /><br />Naturbelassene Hochmoore wie das "Rote Moor" und das "Schwarze Moor" im Biosph&auml;renreservat Rh&ouml;n sind heute &auml;u&szlig;erst selten. Sie gleichen vollgesogenen Schw&auml;mmen, die erhaben in die H&ouml;he wachsen.');
			document.write('<div class="clear20"></div>');
			document.write('<h3>"Rauz" (Raufu&szlig;kauz) </h3>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/Rauz.jpg" width="150" height="110" alt="" border="0" class="margright10" align="left">');
			document.write('Der Raufu&szlig;kauz, liebevoll Rauz genannt, ist eine nachtaktive Eule. Er lebt in W&auml;ldern mit Tannen, Fichten, Buchen und L&auml;rchen. Zu erkennen ist er an seinem gro&szlig;en Kopf mit hellem Gesichtsfeld und seinen gelben Augen. Das Gefieder ist auf der Oberseite braun und mit perlenartigen Punkten &uuml;bers&auml;t, die Unterseite ist wei&szlig; mit hellbraunen L&auml;ngs- und Querflecken. Als Nahrung bevorzugt der Raufu&szlig;kauz W&uuml;hlm&auml;use. Er selbst muss sich vor dem Baummarder in Acht nehmen.');
			document.write('<div class="clear20"></div>');
			document.write('<h3>Wollgras</h3>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/Wollgras.jpg" width="150" height="110" alt="" border="0" class="margright10" align="left">');
			document.write('Wollgras erinnert mit seinen weichen, wei&szlig;en Haarb&uuml;scheln an Baumwollfelder. Die Haarb&uuml;schel des Wollgrases werden leicht vom Wind mitgerissen und transport-ieren so ihre Samen weiter. Die B&uuml;schel wurden fr&uuml;her auch als Kissenf&uuml;llung oder Watteersatz verwendet.');
			document.write('<div class="clear20"></div>');
			document.write('<h3>Bekassine</h3>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/Bekassine.jpg" width="150" height="110" alt="" border="0" class="margright10" align="left">');
			document.write('Die Bekassine ist eine Schnepfenart und lebt in feuchten Wiesen und Hochmooren. Wenn die Bekassine auf Nahrungssuche geht, stochert sie mit ihrem langen Schnabel im Wasser und schreitet langsam umher. Manchmal versinkt sie dabei bis zum Bauch im Wasser. Wird eine Bekassine aufgescheucht, gibt sie ein heiseres, raues "&auml;&auml;&auml;tsch" von sich. Nach einem steilen Zickzack Flug l&auml;sst sie sich in kurzer Entfernung in Deckung fallen.');
			document.write('<div class="clear20"></div>');
			document.write('<h3>Sonnentau</h3>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/Sonnentau.jpg" width="150" height="110" alt="" border="0" class="margright10" align="left">');
			document.write('Der Sonnentau ist eine fleisch-fressende Pflanze und steht unter Naturschutz. Er lockt Insekten mit nach Nektar riechenden Leimtr&ouml;pfchen an, die sich an den Tentakelbesetzten Bl&auml;ttern befinden. Das Opfer bleibt an diesen Tr&ouml;pfchen kleben, hat keine Chance und wird letztendlich vom gesamten Blatt eingegrollt.');
			document.write('</div>');
			document.write('<div class="clear20"></div>')
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/05_fels.jpg" width="550" height="200" alt="">');
			document.write('<div class="biosferetext">')
			document.write('Basaltblockhalden sind besonders charakteristisch f&uuml;r das Biosph&auml;renreservat. Nach Vulkanausbr&uuml;chen &uuml;bergoss flie&szlig;ende Lava weite Landstriche der Rh&ouml;n. Durch Erosion - insbesondere w&auml;hrend der Eiszeiten - wurden darunter liegende weichere Gesteinsschichten abgetragen.<br /><br />Frost und K&auml;lte zersetzte das harte Lavagestein, sodass gro&szlig;e, steinerne Basaltblockmeere zur&uuml;ckblieben. Sie bieten seltenen Lebensformen wie Flechten und Moosen eine Heimat.');
			document.write('<div class="clear20"></div>');
			document.write('<h3>Blindschleiche</h3>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/Blindschleiche.jpg" width="150" height="110" alt="" border="0" class="margright10" align="left">');
			document.write('Eins gleich vorweg: die Blindschleiche ist keine Schlange, sondern ein Reptil. Ihre Beine haben sich im Laufe der Jahre zur&uuml;ckgebildet, und nun bewegt sie sich schl&auml;ngelnd voran. Die Blindschleiche wird 35 bis 45 cm lang und ern&auml;hrt sich von Nacktschnecken und W&uuml;rmern. Wird die Blindschleiche am Schwanz gepackt, wirft sie diesen an einer Sollbruchstelle einfach ab. Leider w&auml;chst der Schwanz nicht mehr in voller L&auml;nge nach, es bildet sich ein lediglich ein Stummel.');
			document.write('<div class="clear20"></div>');
			document.write('<h3>Flechte</h3>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/Flechte.jpg" width="150" height="110" alt="" border="0" class="margright10" align="left">');
			document.write('Flechten wachsen nur wenige Millimeter pro Jahr und k&ouml;nnen bis zu 4.500 Jahre alt werden. Sie gelten als "Zeugen der letzten Eiszeit". Flechten k&ouml;nnen nur an Orten &uuml;berleben, die nicht von Pflanzen &uuml;berwuchert werden. Auf den Gesteinshalden des Biosph&auml;renreservats finden sich einige ganz seltene Exemplare dieser besonderen Lebensform.');
			document.write('<div class="clear20"></div>');
			document.write('<h3>Basalt</h3>');
			document.write('<img src="../flash/biosferenoflash/Basalt.jpg" width="150" height="110" alt="" border="0" class="margright10" align="left">');
			document.write('Basalt ist vulkanisches Ergussgestein. Es entsteht, indem sich d&uuml;nnfl&uuml;ssiges, kiesels&auml;urearmes Magma an auf die Erdoberfl&auml;che ergie&szlig;t und zu Basaltlava erkaltet. In der Rh&ouml;n ist Basalt in allen m&ouml;glichen Formen zu finden. Die Basaltblockschutthalden bieten der  Fauna und Flora einen idealen Lebensraum. Seltene Moose und Flechten wachsen hier. Nur wenige B&auml;ume schaffen den Durchbruch durch die Steine. Das Gestein wirkt wie ein Filter, daher ist das Wasser in der Rh&ouml;n besonders klar.');
			document.write('</div>');
			
			
		}
